Quo vadis Objektorientierung?

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In diesem Jahr wird das Fachmagazin Objekt-Spektrum 20 Jahre alt. Die Objektorientierung ist zwar Ende der 1960er/Anfang 1970er Jahre konzipiert worden, hatte jedoch erst vor rund 20 Jahren ihren Durchbruch in der breiteren Fachöffentlichkeit, weswegen dann dieses Fachmagazin danach benannt wurde.

Was ist eigentlich aus den Versprechungen vor 20 Jahren geworden, die wir damals gegeben haben? Beispielsweise „natürlicher“ zu programmieren?

Zum Jubiläum des Objekt-Spektrum ist zusammen mit dem aktuellen Heft eine Sonderbeilage erschienen, in der ich zusammen mit anderen Autoren zurück, nach vorne und auf Standards blicke:

  • Gunter Dueck schreibt „In die Zukunft kann sehen, wer ihren Anblick erträgt“
  • Ralph Müller, Direktor Eclipse Foundation Europa, schreibt über „Standards, offene Standards und Open Source“
  • Richard Soley, CEO der Object Management Group: „Die Entwicklung der OMG-Standards“
  • Mein Beitrag heißt „20 Jahre Objektorientierung“
  • Hans-Peter Korn macht sich Gedanken über „Agil seit mehr als 20 und in mehr als 20 Jahren“ und
  • Thorsten Janning, aktueller Chefredakteur des Objekt-Spektrum „Über die Entwicklung von Entwicklungsorganisationen“

Am Ende des Heftes ist dann noch ein Interview mit Gunter Dueck, Wolfgang Keller und mir mit dem Titel „Quo vadis OO?“

Das Sonderheft ist bei Sigs-Datacom als PDF frei verfügbar.

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