Trampelpfade, Die Die Realität In Einer Organisation Bestimmen

Trampelpfade, die die Realität in einer Organisation bestimmen

  • 28. Februar 2016
Ein interessantes Phänomen von Unternehmen ist es, dass bestimmte kulturelle Eigenheiten des sozialen Systems erstaunlich stabil bleiben, selbst wenn im Laufe der Zeit immer wieder Mitarbeiter wechseln und auch unabhängig davon, welche Mitarbeiter eingestellt werden. Dieser Beitrag erklärt aus systemtheoretischer Sicht, wie es dazu kommen kann und was eigentlich ein soziales System aus dieser Perspektive ist.
Aufbruch In Eine Neue Arbeitswelt – Das New-Work-Buch

Aufbruch in eine neue Arbeitswelt – das New-Work-Buch

  • 2. Februar 2016

Im Kontext des Xing-New-Work-Awards ist heute auch ein E-Book "Aufbruch in eine neue Arbeitswelt" erschienen, zu dem ich einen Beitrag leisten durfte. Weitere Beiträge von Monika Frech (Dark Horse), Thomas Sattelberger, Birgit Gebhard, Svenja Hofert, Andrea Nahles, Manuela Schwesig, Gesche Joost, Uli Weinberg, Bastian Wilkat und einigen anderen. Mehr zu…

Welche Formale Konstitution Passt Zu Selbst- Und Netzwerkorganisationen?

Welche formale Konstitution passt zu Selbst- und Netzwerkorganisationen?

  • 18. September 2015
Wenn wir über Organisation und Führung von Unternehmen sprechen, dann meistens in Bezug auf die Organisation der angestellten Mitarbeiter eines Unternehmens. Aber was ist ein Mitarbeiter oder ein Kollege? Die Unterscheidung zwischen fest angestellten und selbständigen KollegInnen verschwimmt. Was bedeutet dies für die formale Konstitution eines Unternehmens?
Die Neuen ökonomischen Spielregeln – Warum Und Wie Wir Führung Und Organisation Neu Denken?

Die neuen ökonomischen Spielregeln – warum und wie wir Führung und Organisation neu denken?

  • 12. September 2015

Diese Woche fand in Hamburg auf dem Kampnagel-Gelände die Solutions der Software Allianz Hamburg (SAH) statt, ein dreitägiger Kongress für Digitalisierung, Business und IT. Auf dem Programm stand zur Eröffnung ein Vortrag von SAP-Vorstand Bernd Leukert und danach ging es thematisch in die Breite von Daniel Domscheit-Berg (ehemaliger WikiLeaks-Sprecher), der zum Big…

Endlos-Diskussionen Statt Effiziente Team-Entscheidungen?

Endlos-Diskussionen statt effiziente Team-Entscheidungen?

  • 11. Juli 2015

Was passiert, wenn ein größeres Team gemeinsam eine Entscheidung treffen soll? Zieht sich die Diskussion endlos ohne absehbares Ergebnis? Reden einige Personen immer wieder völlig aneinander vorbei und nur mutmaßlich über das Gleiche? Während andere gar nicht zu Wort kommen? Werden lauter Probleme dargestellt, aber die Lösungsvorschläge fehlen? Und wird…

Buchtipp „Reinventing Organizations“ Von Frederic Laloux

Buchtipp „Reinventing Organizations“ von Frederic Laloux

  • 10. Juli 2015

Frederic Laloux hat lange Zeit als Unternehmensberater für McKinsey gearbeitet und einige Einblicke in die oft wenig sinnstiftenden Formen der Zusammenarbeit in Unternehmen gewonnen.

Sein kürzlich erschienenes Buch „Reinventing Organizations“, dass nun auch in deutscher Sprache verfügbar ist, beschreibt und erklärt die grundlegend neuen und populärer werdenden Formen der Zusammenarbeit in Unternehmen.

Dieses Buch möchte ich hier kurz vorstellen.

Verbunden Im Konsent – Die Prinzipien Der Soziokratischen Kreisorganisation

Verbunden im Konsent – die Prinzipien der soziokratischen Kreisorganisation

  • 15. April 2015

Soziokratie ist ein Begriff, der immer mal wieder fällt, wenn es um moderne Entscheidungsarchitekturen für Unternehmen geht. Die soziokratische Kreisorganisation ist eine Alternative zur pyramidenförmigen Linienorganisation und zu deren Top-down-Entscheidungspraktiken. Wie genau sie funktioniert und wie sie aufgebaut ist, erläutert dieser Beitrag.

Sie Wünschen Sich Unternehmerische Mitarbeiter Oder Kollegen?

Sie wünschen sich unternehmerische Mitarbeiter oder Kollegen?

  • 22. März 2015
Wer möchte nicht, dass seine KollegInnen oder MitarbeiterInnen unternehmerisch denken und handeln, kreativ und innovativ sind? Falls Sie, um das zu erreichen, noch keine gut gemeinten Appelle oder ausgefeilten Motivationstechniken praktiziert haben: Probieren Sie es auch gar nicht erst, es bringt nicht viel. Erfolgversprechender sind die folgenden beiden Herangehensweisen, die beide einfach davon ausgehen, dass die Ressourcen zu unternehmerischem Handeln in jedem vorhanden sind, bestimmte Umstände oder Rahmenbedingungen aber die Menschen von deren Anwendung abhalten: Effectuation und kollegiale Führung.
Warum Eigentlich Feelgood-Management?

Warum eigentlich Feelgood-Management?

  • 26. Oktober 2014

Feelgood-Management (FGM) ist eine relativ junge Disziplin bzw. Rolle in Unternehmen, die von Beginn an sehr kontrovers diskutiert wird. Im Rahmen der Blogparade von Guido Bosbach möchte ich meine Sicht auf das Thema teilen. Dem Thema FGM können wir uns nicht nähern, ohne das Gegenteil zu betrachten: Was sind denn…

Wo Potenziell Was Los Ist: Netzwerkorgansiationen

Wo potenziell was los ist: Netzwerkorgansiationen

  • 17. September 2014

Was ist eine Netzwerk-Organisation? Was sind die Unterschiede zu einer herkömmlichen Organisation, einem Unternehmen, einer Arbeitsgemeinschaft oder dem Markt? Was können Netzwerke besser als andere Formen der Organisation oder Kooperation? Welche besonderen Herausforderungen haben Netzwerke zu lösen? Um solchen Fragen ging es auch in meinem Vortrag auf dem Solutionscamp der SAH (Software-Allianz…

Spannend: Die integrative Entscheidungsfindung

  • 25. Mai 2014

Im Blogbeitrag „Konsultativer Einzelentscheid: was und warum?“ hatte ich zur Abgrenzung auch den Konsent als Entscheidungsverfahren genannt und erwähnt, dass es beim Konsent auch darum geht, dass die Personen mit einem Einwand auch konstruktive Beiträge dazu leisten, eine einwandfreie Lösung zu entwickeln.

In diesem Blogbeitrag möchte ich die Vorgehensweise dazu, wie sie in holokratischen und soziokratischen Kontexten bekannt ist, näher skizzieren.

Konsultativer Einzelentscheid: was und warum?

  • 22. Mai 2014

Selbstorganisierte Unternehmen praktizieren andere Entscheidungs- und Willensbildungsprozesse als traditionelle Unternehmen. Da dort Entscheidungen weniger von hierarchischen Führungskräften ausgehen, trotzdem natürlich ständig entschieden werden muss, brauchen diese Organisationen andere Praktiken. In diesem Beitrag beschreibe ich, was ein konsultativer Einzelentscheid ist, warum er hilfreich ist und vergleiche ihn mit anderen Entscheidungspraktiken.

Besser arbeiten ohne Chefs?

  • 16. März 2014

Auf der diesjährigen Work in Progress 2014 am 14. März 2014 in Hamburg ging es um das Thema „Gute Arbeit“. Dabei wurden drei unterschiedliche Aspekte betrachtet: das Individuum, das Unternehmen und die Gesellschaft.

Zum Aspekt Unternehmen haben Magdalena Bethge (Jimdo), Daniel Rahaus (Phineo) und ich (oose) zusammen mit den beiden HR-Chefs Petra Meinking (Tchibo) und Frank Kohl Boas (Google) und unter Moderation von Jonathan Imme (ignore gravity) das Thema „Wie geht gute Arbeit in Unternehmen? – Auf der Suche nach der Gute Firma-Formel“ bearbeitet.

Mein Impulsvortrag trug den Titel „Besser arbeiten ohne Chefs?“ und den Inhalt gebe ich in diesem Blogbeitrag wieder.